🥨 In München haben sich die Bürger*innen für Olympische Spiele entschieden – und damit ihrer Stadtregierung einen Blankoscheck ausgestellt. Noch immer ist unklar, was der Spaß eigentlich kosten soll. In Hamburg sieht die Stimmung anders aus: Laut NDR-Umfrage lehnen 60 Prozent der Hamburger*innen eine Olympiabewerbung ab – aus guten Gründen! 💸 Milliarden, die in Olympia fließen, fehlen an anderen Stellen: Zum Beispiel bei Schulen oder sozialem Wohnungsbau. 🏠 Der Senat kriegt den Mietenwahnsinn auch ohne Olympia nicht in den Griff. 🌍 Und bei allen, denen etwas an der Zukunft unseres …
Führende Wirtschaftsinstitute bestätigen, was NOlympia Hamburg und andere Initiativen schon lange wissen: Olympia nützt der Wirtschaft nicht, – im Gegenteil: Es sind Kostensteigerungen, Mieterhöhungen und andere negative Folgen zu erwarten.
Das gilt auch heute noch, allen Olympischen Agenden und selbst ausgedachten Nachhaltigkeitssiegeln des IOC zum Trotz.
Senat und DOSB behaupten das Gegenteil. Gleichzeitig ist die aktuelle Olympiabewerbung Deutschlands manchen Quellen zufolge bereits jetzt die teuerste! Den bereits eingeplanten 11 Millionen in Hamburg werden weitere folgen. Eine Mehrheit der Hamburger*innen hat gerade den Zukunftsentscheid gegen den Willen des Senats durchgesetzt. Mit Olympia …
Das gilt auch heute noch, allen Olympischen Agenden und selbst ausgedachten Nachhaltigkeitssiegeln des IOC zum Trotz.
Senat und DOSB behaupten das Gegenteil. Gleichzeitig ist die aktuelle Olympiabewerbung Deutschlands manchen Quellen zufolge bereits jetzt die teuerste! Den bereits eingeplanten 11 Millionen in Hamburg werden weitere folgen. Eine Mehrheit der Hamburger*innen hat gerade den Zukunftsentscheid gegen den Willen des Senats durchgesetzt. Mit Olympia …
Der Senat bewirbt sich schon wieder für Olympia! 2015 gab es eine klare Antwort von uns Hamburger*innen: NEIN danke!
Für den Senat war das eine Blamage, die sich nun nicht wiederholen soll.
Schon jetzt sind 11 Millionen Euro eingeplant, damit der Senat einseitige PRO-Olympia-Werbung machen und die Risiken und Nebenwirkungen Olympischer Spiele verschleiern kann. Rund sieben Millionen Euro werden für die Durchführung des Referendums dazukommen. Wir sind derzeit dabei, uns zusammen zu finden und unser NEIN zur Olympia-Bewerbung zu formulieren, unsere Kritik und unsere Ablehnung öffentlich wahrnehmbar zu machen. Denn wie wohl …
Für den Senat war das eine Blamage, die sich nun nicht wiederholen soll.
Schon jetzt sind 11 Millionen Euro eingeplant, damit der Senat einseitige PRO-Olympia-Werbung machen und die Risiken und Nebenwirkungen Olympischer Spiele verschleiern kann. Rund sieben Millionen Euro werden für die Durchführung des Referendums dazukommen. Wir sind derzeit dabei, uns zusammen zu finden und unser NEIN zur Olympia-Bewerbung zu formulieren, unsere Kritik und unsere Ablehnung öffentlich wahrnehmbar zu machen. Denn wie wohl …
Mindestens elf Millionen Euro will der Hamburger Senat allein in den nächsten paar Monaten ausgeben – elf Millionen für ein Projekt, das die Menschen in Hamburg schon einmal nicht haben wollten: Die Olympiabewerbung. Dazu kommen noch mal rund sieben Millionen für das Referendum, und viele versteckte Kosten für olympiabezogene Tätigkeiten von Behörden und städtischen Unternehmen. Sollte es wirklich zu einer Bewerbung kommen, werden diesen Millionen noch viele weitere folgen, ganz zu schweigen von den Milliarden, die Olympische Spiele kosten und von denen vor allem das IOC und die mit ihm …
Der Hamburger Senat möchte eine neue Olympiabewerbung – nachdem vor 10 Jahren eine Mehrheit der Hamburger*innen gegen Olympische Spiele gestimmt hat. Die Folgen wären dramatisch: Noch heftiger steigende Mieten, Kostenexplosion, eine katastrophale Ökobilanz und Absperrungen und Polizeiüberwachung überall in der Stadt, fehlendes Geld an anderen Stellen, weil Olympia Priorität hat. Im Mai sollen die Hamburger*innen über die Bewerbung abstimmen. Das bedeutet: Wir haben ein paar Monate Zeit, um dieses größenwahnsinnige Projekt abzuwenden! Für Olympia stehen milliardenschwere Konzerne. Nur, wenn wir jetzt aktiv werden, können wir dagegen erfolgreich sein. Deshalb: Mach …
Einladung zum Treffen am 23.07.2025 um 19:00 Uhr in der Fux-Kaserne Der Hamburger Senat möchte, dass sich Hamburg für Olympia bewirbt. Geplant ist eine Bewerbung für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Mit einem neuen Stadion im Volkspark, einem Olympischen Dorf in der geplanten Science City sowie temporären Arenen in den Messehallen und auf dem Heiligengeistfeld. Hamburg hat viele gravierende Probleme, die Olympia nicht löst – sondern verschärft. Schon jetzt zeigen Senat und Bundesregierung keinen Willen, die Mietenkrise in den Griff zu bekommen, immer mehr Menschen leben auf der Straße, …
