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Eine Übersicht über anstehende Termine von NOlympia Hamburg, dem Senat, der Bewerbungskampagne und anderen Organsiationen zum Thema Olympiabewerbung findet ihr auf der Seite Mitmachen

Das erste Treffen im Jahr 2026 findet am 8. Januar ab 19 Uhr statt, wieder in der Unzerstraße 18. 2026 wird ein entscheidendes Jahr für die Olympia-Bewerbung und damit auch für die NOlympia-Bewegung:
  • am 19. April wird in Kiel und in Köln/Rhein-Ruhr über die Bewerbung abgestimmt;
  • am 31. Mai findet das Referendum in Hamburg statt;
  • im Herbst entscheidet dann der DOSB, mit welcher Stadt oder Region sich Deutschland beim IOC für Olympia bewerben soll – oder ob überhaupt.
Olympia schadet jeder Stadt, daher setzt sich NOlympia Hamburg dafür …
Hamburg bleibt stabil: Nein zu Olympia! Komm vorbei und setz mit uns ein Zeichen für ein soziales und lebenswertes Hamburg!
📅 Donnerstag, 18.12.2025
⏰ 18:30 Uhr
📍 Wohnprojekt Stadtschloss, Unzerstraße 18 (Altona)
Hamburg bleibt stabil: Nein zu Olympia!
Wir wollen nicht, dass Milliarden ausgegeben werden
❌ für Spiele, die ein ohnehin schon teures Hamburg bis ins Unbezahlbare gentrifizieren,
❌ für Wegwerf-Bauprojekte und
❌ für Verkehrs- und Sicherheitskonzepte, die Hamburger*innen spürbar in ihrem Alltag einschränken.
2015 ist der Senat schon einmal am Willen der Stadtbevölkerung gescheitert. Dennoch versucht er es erneut.
Darum heißt es einmal wieder: Ab in die Gegenoffensive. ✊
Mach mit und komm zum nächsten NOlympia-Treffen!
Für neu Hinzukommende, die sich für bessere Ideen für Hamburg und gegen die unsinnige Olympia-Bewerbung engagieren wollen, gibt es diesmal schon ab …
💸 Der Hamburger Senat plant eine neue Olympia-Bewerbung – doch die Risiken und Kosten tragen am Ende wir Hamburger*innen. Die sogenannten „Beteiligungs“-Veranstaltungen, die derzeit in allen Bezirken stattfinden, entpuppen sich derweil als reine Propaganda-Events – Kritik ist dort nicht erwünscht. Deshalb laden wir zum nächsten Treffen von NOlympia Hamburg ein. Gemeinsam besprechen wir die aktuellen Entwicklungen, klären offene Fragen und planen unsere Gegenkampagne. 🔥 Komm vorbei und setz mit uns ein Zeichen für ein soziales und lebenswertes Hamburg!
📅 Donnerstag, 20.11.
⏰ 19:00 Uhr
📍 Wohnprojekt Stadtschloss, Unzerstraße 18 (Altona)
🥨 In München haben sich die Bürger*innen für Olympische Spiele entschieden – und damit ihrer Stadtregierung einen Blankoscheck ausgestellt. Noch immer ist unklar, was der Spaß eigentlich kosten soll. In Hamburg sieht die Stimmung anders aus: Laut NDR-Umfrage lehnen 60 Prozent der Hamburger*innen eine Olympiabewerbung ab – aus guten Gründen! 💸 Milliarden, die in Olympia fließen, fehlen an anderen Stellen: Zum Beispiel bei Schulen oder sozialem Wohnungsbau. 🏠 Der Senat kriegt den Mietenwahnsinn auch ohne Olympia nicht in den Griff. 🌍 Und bei allen, denen etwas an der Zukunft unseres …
Führende Wirtschaftsinstitute bestätigen, was NOlympia Hamburg und andere Initiativen schon lange wissen: Olympia nützt der Wirtschaft nicht, – im Gegenteil: Es sind Kostensteigerungen, Mieterhöhungen und andere negative Folgen zu erwarten.
Das gilt auch heute noch, allen Olympischen Agenden und selbst ausgedachten Nachhaltigkeitssiegeln des IOC zum Trotz.
Senat und DOSB behaupten das Gegenteil. Gleichzeitig ist die aktuelle Olympiabewerbung Deutschlands manchen Quellen zufolge bereits jetzt die teuerste! Den bereits eingeplanten 11 Millionen in Hamburg werden weitere folgen. Eine Mehrheit der Hamburger*innen hat gerade den Zukunftsentscheid gegen den Willen des Senats durchgesetzt. Mit Olympia …
Der Senat bewirbt sich schon wieder für Olympia! 2015 gab es eine klare Antwort von uns Hamburger*innen: NEIN danke!
Für den Senat war das eine Blamage, die sich nun nicht wiederholen soll.
Schon jetzt sind 11 Millionen Euro eingeplant, damit der Senat einseitige PRO-Olympia-Werbung machen und die Risiken und Nebenwirkungen Olympischer Spiele verschleiern kann. Rund sieben Millionen Euro werden für die Durchführung des Referendums dazukommen. Wir sind derzeit dabei, uns zusammen zu finden und unser NEIN zur Olympia-Bewerbung zu formulieren, unsere Kritik und unsere Ablehnung öffentlich wahrnehmbar zu machen. Denn wie wohl …
Mindestens elf Millionen Euro will der Hamburger Senat allein in den nächsten paar Monaten ausgeben – elf Millionen für ein Projekt, das die Menschen in Hamburg schon einmal nicht haben wollten: Die Olympiabewerbung. Dazu kommen noch mal rund sieben Millionen für das Referendum, und viele versteckte Kosten für olympiabezogene Tätigkeiten von Behörden und städtischen Unternehmen. Sollte es wirklich zu einer Bewerbung kommen, werden diesen Millionen noch viele weitere folgen, ganz zu schweigen von den Milliarden, die Olympische Spiele kosten und von denen vor allem das IOC und die mit ihm …
Der Hamburger Senat möchte eine neue Olympiabewerbung – nachdem vor 10 Jahren eine Mehrheit der Hamburger*innen gegen Olympische Spiele gestimmt hat. Die Folgen wären dramatisch: Noch heftiger steigende Mieten, Kostenexplosion, eine katastrophale Ökobilanz und Absperrungen und Polizeiüberwachung überall in der Stadt, fehlendes Geld an anderen Stellen, weil Olympia Priorität hat. Im Mai sollen die Hamburger*innen über die Bewerbung abstimmen. Das bedeutet: Wir haben ein paar Monate Zeit, um dieses größenwahnsinnige Projekt abzuwenden! Für Olympia stehen milliardenschwere Konzerne. Nur, wenn wir jetzt aktiv werden, können wir dagegen erfolgreich sein. Deshalb: Mach …
Einladung zum Treffen am 23.07.2025 um 19:00 Uhr in der Fux-Kaserne Der Hamburger Senat möchte, dass sich Hamburg für Olympia bewirbt. Geplant ist eine Bewerbung für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Mit einem neuen Stadion im Volkspark, einem Olympischen Dorf in der geplanten Science City sowie temporären Arenen in den Messehallen und auf dem Heiligengeistfeld. Hamburg hat viele gravierende Probleme, die Olympia nicht löst – sondern verschärft. Schon jetzt zeigen Senat und Bundesregierung keinen Willen, die Mietenkrise in den Griff zu bekommen, immer mehr Menschen leben auf der Straße, …
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