Hamburg hat etwas Besseres verdient: NOlympia!

Senat bestätigt Erfolg der Unterschriftensammlung

Die Pressestelle des Senats teilt mit:

„Der Senat hat heute, am 17. März 2026, festgestellt, dass die Aufnahme der Stellungnahme der Initiative NOlympia in das Informationsheft zum Olympia-Referendum von mindestens 10.000 Wahlberechtigten unterstützt worden ist. Damit ist die Stellungnahme in das Informationsheft aufzunehmen.“

Ein riesiges Dankeschön…

Stempelabdruck auf weißem Papier: "Haste toll gemacht!"

…an alle, die in den letzten Wochen mit uns gesammelt haben: Die bei Kälte draußen standen, Listen gedruckt haben, in ihrem Freund*innen– und Nachbarschaftskreis Unterschriften gesammelt und in ihren Läden und auf der Arbeit Listen ausgelegt haben.

Ihr seid großartig! ❤️

Eine wichtige Erfahrung waren die vielen Gespräche, die wir in den letzten drei Wochen auf der Straße geführt haben. Darin wurde immer wieder deutlich: Viele Menschen wollen nicht, dass Milliarden in ein Megaprojekt fließen, das Geld in die Kassen weniger spült, während die Mehrheit der Hamburger*innen unter den Folgen leidet. Hamburg gibt bereits jetzt Millionen für die Bewerbung aus – während an anderen Stellen gespart wird: Schulen und Turnhallen sind marode, soziale Einrichtungen kämpfen ums Überleben, Hochschulen sind unterfinanziert. Dieser Widerspruch bewegt viele Menschen. Olympia bringt die Hamburger*innen nicht zusammen. Olympia spaltet die Stadt.

Unser Dank gilt auch den Olympiabefürworter*innen, die unterschrieben haben – aus der demokratischen Überzeugung heraus, dass auch kritische Stimmen ihren Platz in den Wahlunterlagen haben müssen.

Ist die Schule ein besonders geschützter Raum für politische Bildung?

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Am 5.02. erhielten die Schulpostfächer in Hamburg eine Email mit einem „Schulbrief“, der sich an alle Schulleitungen und Lehrkräfte wendete. Auf dem Briefkopf der “Behörde für Inneres & Sport”, im Olympiakampagnen-Look und unterschrieben vom Vorprojektteam für die Olympischen und Paralympischen Spiele wurde dem Lehrkörper anläßlich des bevorstehenden Referendums folgendes angekündigt:
  1. Unterrichtsmaterialien zu Olympischen Werten und dem Hamburger Bewerbungskonzept
  2. Unterstützung bei der Einbindung in schulsportliche Veranstaltungen
  3. Aufruf zu ehrenamtlichem Engagement von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern als Volunteers.
    Interessierte konnten sich an
    olympia-paralympics@sommerspiele.hamburg.de wenden.

Die Lehrer werden angeregt Materialien noch vor dem Olympiareferendum am 31.05. zu verwenden.

Am 4.03. verschickte das Vorprojektteam interessierten Lehrkräften bereits Unterrichtsmaterialien; ebenfalls im Olympiakampagnen-Look. Demzufolge sollten alle anderen Lehrkräfte Ende der Woche vom 9. März von …
Heilsversprechen Olympia: Senat präsentiert bunte Wundertüte

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Der Hamburger Senat hat heute ein detaillierteres Konzept für eine Olympiabewerbung für die Jahre 2036, 2040 oder 2044 vorgestellt. Dabei wird Olympia als einzige Möglichkeit dargestellt, um notwendige Verkehrsprojekte in …
Finanzierungskonzept für Olympia: Nebelkerzen statt seriöser Berechnung

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Der Hamburger Senat hat heute ein Finanzierungskonzept für die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele in den Jahren 2036, 2040 …


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„Ab ins Wasser“: PR-Aktion, die Probleme kaschiert

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Mit Aktionstagen zur begleiteten Wassergewöhnung unterstreicht der Hamburger Senat heute die Initiative „Ab ins Wasser“. Im Rahmen dieser Werbemaßnahme für …
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Am Donnerstag, den 26.02.2026 stellte der Senat auf der Elbphilharmonie-Plaza seine Werbekampagne für die Bewerbung um die Deutsche Bewerbung der …
NOlympische Bilanz Milano Cortina 26

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Heute enden die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo. Die Bilanz spricht klar gegen das IOC und Olympische Spiele …

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Aktuelles

12.03.2026: Treffen von NOlympia Hamburg

Mit einer „elitären Luftnummer“ hat die Stadt ihre Kampagne zur Olympia-Bewerbung bereits gestartet. Auf den Werbedisplays sind schon die ersten Spots zu sehen, die mit fragwürdigen Behauptungen und geschönten Bildern Stimmung für das Event machen sollen.
Wir wollen kritische Fragen, Aufklärung und Fakten dagegen setzen. Dafür brauchen wir eure schlauen Köpfe und helfenden Hände! Wenn auch du nicht willst, das dein Stadtteil und ganz Hamburg auf …
Olympia in Hamburg: Was kostet uns das wirklich?

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Chancen, Risiken und Folgen für unsere Stadt. Die große Debatte vor dem Referendum am 31. Mai Der Bund der Steuerzahler …

Mehr Aktuelles…

ST. PAULI sagt NEIN zu Olympia!

Auf dem Heiligengeistfeld vor dem Millerntor formen Fans des FC Sankt Pauli den Schriftzug "NOlympia". Das Bild ist stark bearbeitet.

Zahlreiche Fanclubs des FC Sankt Pauli positionieren sich in einem gemeinsamen Statement zu der Olympia-Bewerbung Hamburgs:

Dieses Jahr im Mai soll – wie zuletzt 2015 – wieder über eine Olympia-Bewerbung Hamburgs per Referendum abgestimmt werden. Bereits vor elf Jahren hatten die Hamburger*innen gegen Olympia gestimmt, auch unsere Fanszene hatte sich damals klar dagegen positioniert. Die Voraussetzungen haben sich seitdem kaum geändert: 

Andy Grote verspricht nun die Präsentation „der schönen Seite der Stadt“ mit „Festivalcharakter“. Zuletzt in Paris 2024 konnten wir erleben: Ein Belagerungszustand durch zehntausende Sicherheitskräfte – G20 lässt grüßen –rund um die Veranstaltungsstätten wäre eine Folge. Und immerhin 24 olympische SPORTARTEN sollen  – nach aktuellem Stand – direkt auf ST. PAULI stattfinden!

Bitte nicht!!!
[…]

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Wer wir sind

Wer oder was ist eigentlich NOlympia?

NOlympia ist ein breites Bündnis von Menschen aller Lebensbereiche. Uns vereint die Überzeugung, dass Olympische & Paralympische Spiele für Hamburg mehr Probleme schaffen als Zukunftschancen eröffnen.
2015 hat Hamburg bereits mehrheitlich gegen eine Olympiabewerbung der Stadt gestimmt. Dennoch will der Hamburger Senat sich nun erneut auf eine Ausrichtung bewerben.
Den schöngefärbten Versprechen des Senats stellen wir eine kritische, faktenbasierte Perspektive gegenüber.

Wieso ist das wichtig?

Im Durchschnitt sind Olympiakosten mehr als doppelt so hoch wie vorher propagiert. Paris 2024 hinterließ ein Loch von rund 6,4 Milliarden Euro – ein Verlust, der über Jahrzehnte nachwirkt. Für einen Stadtstaat wie Hamburg ist ein solches Risiko untragbar.
Jeder Euro, der in Olympia fließt, fehlt in unserer Stadt. Zum Beispiel bei Bildung, Mobilität, Wohnungsbau und sozialen Einrichtungen.

Damit unsere Gegenperspektive in den Wahlunterlagen vorkommt, müssen wir sammeln: 10.000 Unterschriften ab dem 28. Januar.

Unterstütze uns dabei!


NOlympia CrowdFunding jetzt online!

Wir brauchen eure Hilfe!
Gemeinsam für unsere Stadt
Spendenaufruf
www.goodcrowd.org/nolympia-hamburg

Rund 11 Millionen € will der Senat bis Ende Mai 2026 für die Olympia-Bewerbung ausgeben – 150.000 € allein für Druckkosten.

NOlympia Hamburg kann sich als Initiative nicht mal so eben aus der Stadtkasse bedienen.

Daher brauchen wir euch!

Um Plakate und Flyer zu bezahlen, Unterschriftenlisten drucken zu lassen und laufende Ausgaben wie diese Webseite zu decken sind wir auf eure Spenden angewiesen.

Ab sofort könnt ihr auch über GoodCrowd (früher Betterplace) an uns spenden.

Geht dafür einfach auf die Seite www.goodcrowd.org/nolympia-hamburg und klickt auf die Schaltfläche »Jetzt spenden!«