Der Senat, also die Hamburger Landesregierung, will sich für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben. Am 31. Mai sollen die Hamburger*innen in einem Referendum darüber abstimmen, ob sie dafür sind oder nicht.
In dem Informationsheft, das alle Wahlberechtigten ab März erhalten, sollen bislang nur die Positionen des Senats und der Fraktionen der Bürgerschaft stehen, die fast nur Argumente für Olympia enthalten.
NOlympia Hamburg hat beantragt, dass auch eine Stellungnahme mit Gegenargumenten in das Heft aufgenommen werden, um ein demokratisches Verfahren zu gewährleisten und die Menschen umfassend und ausgewogen zu informieren.
Am 31. Mai steht Hamburg vor einer Richtungsentscheidung: Olympia ab 2036 – ja oder nein?
Wir sagen: Nein.
Olympische Spiele bedeuten Milliardenkosten, soziale Verdrängung und einen Ausnahmezustand für die Stadt.
Hamburg braucht stattdessen Wohnraum, Bildung, soziale Infrastruktur und echte Teilhabe.
Damit diese Perspektive laut wird, sind wir bis zum Referendum am 31. Mai aktiv.

Das schaffen wir nur gemeinsam. 💥
Innerhalb von drei Wochen (31.01.–20.02.2026) haben wir 19.423 Unterschriften gesammelt, damit die Stadt die Gegenargumente in das Heft aufnehmen muss. Diese Gegenargumente findest du hier in unserer Stellungnahme.
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