В 19.04. В 2026 году 17 муниципалитетов в Северном Рейне-Вестфалии и Киле решили подать заявку на Олимпийские игры. Менее одного из пяти избирателей проголосовали «за», но это вызвало «да» в 60-х годах, а иногда и на 70 процентов из-за низкого уровня явки избирателей. Только в NRW Lead-City Кёльн Это было по-другому. Там почти четыре из 10 избирателей пошли голосовать и оставили неоднозначную картину с чуть менее 43.% Нет голосов 57% Голосовали за.
в) В Киль (футбольный клуб) enthielten die Wahlunterlagen nur Pro-Argumente. Etwas über 18 Prozent der Wahlberechtigten stimmten mit Ja, was aber bei einer Wahlbeteiligung von 29% für eine Zustimmung von gut 63% sorgte.
Die Beilegung einer Mindermeinung wurde von der parlamentarischen Mehrheit abgelehnt. Die öffentlichen Ausgaben wurden mit 10-23 Millionen Euro beziffert. In 2015 wurden dafür noch 156 Millionen Euro angegeben. Durchführungskosten (2015 rund 33 Millionen) wurden weder in Kiel noch in Hamburg für Kiel beziffert. Öffentliche Dienstleistungen- inklusive Sicherheit – wurden gänzlich weggelassen. – Gleichzeitig warb Hamburg massiv mit Außenwerbung aus Hamburger Steuermitteln in Kiel für “Ein Start-Kiel-Sieg für Olympia”, um das Referendum zu beeinflussen.
Эккарт Модрич, представитель NOlympia-Hamburg:
“Demokratiespektakel a la Olympiabewerbungsabstimmungen sind denkbar einfach: Haushaltstöpfe fragmentieren, wesentliche eventbezogene Ausgaben und Investitionen ausklammern, fehlende Bundeszusagen zu Art und Höhe der Förderung vortäuschen, Gegenmeinungen wenn möglich ausgrenzen, das ganze massiv mit einseitiger Werbung fluten und dann den Abstimmungsakt als Ausgeburt demokratischer Chancengleichheit feiern. Was bleibt, sind Phrasen zu demokratischer Teilhabe anstelle denkwürdiger Reflexionen in einer schwierigen Zeit. Olympia ist kein Vorbild und die Verhaltensweisen, die es vor Abstimmungen fördert, also beispielsweise die Indoktrinationsversuche in den Schulen, sind nicht nachahmenswert und kommen zur Unzeit.”
